Zusammenfassung 2020

Weiterbildung der Mieterratsmitglieder

Aufgrund aktueller Themen wird der Mieterrat sich in den kommenden Wochen weiterbilden. Diese betreffen unter anderem die Zusammensetzung der Sozialen Miete, die Investitionsplanung, die Betriebskostenabrechnungen und die Unternehmensstruktur innerhalb der HOWOGE.


Sitzung des Fachbeirates der Wohnraumversorgung Berlin

Am 19.02.2020 fand eine Sitzung des Fachbeirates der Wohnraumversorgung Berlin statt. Ein Tagesordnungspunkt befasste sich mit dem Thema: „Partizipation bei Neubauvorhaben der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften( LWU).“

Zwei Vertreter der LWU ( Stadt und Land, HOWOGE) stellten an Hand von Beispielen ihre bereits durchgeführten Bemühungen bei der Partizipation vor. Die Beteiligung der Anwohnerinnen/ Anwohner war jeweils unterschiedlich. Während bei einem Neubauvorhaben eine Beteiligung von weniger als 10% vorhanden war, waren es dafür bei einem anderen mehr als 30%.

Der Mieterrat der HOWOGE, vertreten durch Herrn Weist und Herrn Sykulla, berichtete von seinen Erfahrungen bei der Partizipation für Neubauprojekte. Bei den vorgetragenen Beispielen hat es sich gezeigt, wie wichtig es ist es ist, die Informationen für die betroffenen Anwohner leicht verständlich zu verfassen. Desweiteren zeigte sich, das Verkehrsprobleme sowie der fließende und ruhende Verkehr (Parkplätze) den Anwohnern sehr wichtig sind. Die Anbindung an den ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten, Spielplätze, Schulen und Kindergärten schien nachrangig zu sein.

Die Verantwortlichen der LWU sollten dabei deutlicher machen, wie sinnvoll und notwendig die konkrete Mitarbeit der Anwohner ist sowie ihre Vorschläge und Änderungswünsche vorzutagen. Die Kommunikation aller Beteiligten ist bei der Partizipation essentiell, daher sollte sie vertieft werden!


Symposium der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins

Am 27. Januar 2020 nahm der Mieterrat am Symposium der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins im Futurium Berlin teil. Thema: „Gemeinsam Stadt Entwickeln“ Ein Punkt ist der Auftrag der Landeseigenen: Gutes, bezahlbares Wohnen in lebenswerten Quartieren für alle. In den Impulsvorträgen ging es unter anderem um: “ Städte mit Menschen“; “ Wachsende Städte“; “ Quartiere 2020″ und „Smarte Urbanität“. Bei den anschließenden Podiumsdiskussionen waren die Themen: „Wachstum-wie bauen wir Berlin attraktiv und lebenswert weiter?“ und „Quartiere- smarte Zukunft für alle?“.


Startschuss für das neue Jahr

In unserer ersten Sitzung konnten wir die Senatorin Frau Lompscher und Herrn Kuhnert (Wohnraumversorgung Berlin) begrüßen. In dem Gespräch ging es um die Arbeit als Mieterrat und die Wahrnehmung in der Politik. Desweiteren wurden auch Themen besprochen, welche uns bewegen. Dazu gehören unter anderem die Quartiersentwicklung, Umsetzung der Leitlinien zur Bürgerbeteiligung, die Zusammenarbeit mit der HOWOGE und der Politik. Das Gespräch fand in einer sehr guten und offenen Atmosphäre statt. Dies hat uns für unsere zukünftige Arbeit motiviert und zeigt das wir als Mieterrat von unseren Mietern, dem Unternehmen und der Politik angenommen werden.

Frau Lompscher bedankt sich nochmals bei Ihnen für die Einladung,

„Die HOWOGE wächst. Sie hat mit dem Jahr 2019 über 1.500 Wohnungen mehr in Ihrem Bestand. In diesem und im nächsten Jahr kommen über 2.500 Wohnungen dazu, noch mehr gehen in den Bau. Der Neubau, aber auch die Veränderungen in den bestehenden Wohnanlagen, führen bei Manchem zu Fragen und Bedenken. Umso wichtiger sind engagierte Mieterräte und Mieterbeiräte, die die Interessen der Mieterinnen und Mieter gegenüber der Geschäftsführung und der Politik vertreten. Die HOWOGE ist aber auch ihrem Eigentümer, nämlich allen Berlinerinnen und Berlinern verpflichtet. Vor der Aufgabe der Mieterräte und Mieterbeiräte, Verantwortung für die Mieterschaft als auch für die wachsende Stadt zu übernehmen habe ich großen Respekt. Gerne habe ich deshalb die Gelegenheit genutzt, um Ihnen für die geleistete Arbeit Danke zu sagen.“

Jan Kuhnert, Vorstandsmitglied WVB AöR,

„Das Gespräch hat gezeigt, dass auf der Basis guter Zusammenarbeit im Mieterrat und mit den Mieterbeiräten auch schwierige Probleme angegangen werden können. Das der Mieterrat nun vom Unternehmen anerkannt und einbezogen wird, ist ein gutes Ergebnis in der vergleichsweise kurzen Zeit. Gerne unterstütze ich und die Mitarbeiter*innen in der Wohnraumversorgung Berlin AöR Sie weiterhin bei der Vertretung der Interessen der Mieterschaft bei der HOWOGE.“

Zusammenfassung 2019

Teilnahme am „Plattentalk“

Am 16.10.2019 nahm der Mieterrat am “ Plattentalk“ teil. Diese Veranstaltung war insoweit interessant, weil es in ihr um die Neubauprojekte der HOWOGE in Hohenschönhausen ging. Im Fazit mussten wir feststellen, das eine Vielzahl der Teilnehmer sehr frustriert sind, da Sie in den letzten Jahren immer wieder durch die Politik und Investoren vertröstet wurden.

Die HOWOGE strebt bei Ihren Projekten eine zeitnahe Bürgerbeteiligung an, was aus Sicht des Mieterrates sehr begrüßt wurde. Des Weiteren konnte einer Mieterin bei der Suche nach einer behindertengerechten Wohnung in der HOWOGE, geholfen werden.


Zweite gemeinsame Konferenz der Mieterräte und Mieterbeiräte

Am 11. Oktober nahmen Vertreter des Mieterrates an der 2. gemeinsamen Konferenz der Mieterräte und Mieterbeiräte teil. Dabei nutzten wir die Gelegenheit uns mit Vertretern der anwesenden Mieterbeiräte auszutauschen. Die von uns mitgenommenen Hausaufgaben und Anregungen gilt es nun zu erledigen. Bei der Konferenz wurden 4 Arbeitsgruppen gebildet.

  1. Vorstellung der Auswertung der Arbeitsbedingungen der Mieterräte
  2. Leitlinien für Mieterbeiräte : Prozess, Ergebnisse und Umsetzung
  3. Zusammenarbeit von Mieterräten und Mieterbeiräten
  4. Sanierungsstrategien

Die Teilnehmer haben viele Informationen mitgenommen, die wir im Mieterrat diskutieren und entsprechend umsetzen werden.


Tierparkfest der HOWOGE

Im Nachgang zu unserer Präsens auf dem 10. Tierparkfest, können wir über ein großes Interesse berichten. Viele Fragen konnten beantwortet werden und wir erhielten von den Mietern einige Anregungen für unsere zukünftige Arbeit. Diese werden wir auf unserer nächsten Sitzung auswerten.

Unser Dank gilt den Mietern, welche unseren Fragebogen ausgefüllt haben! Süßigkeiten und Kugelschreiber waren der Renner!


Spatenstich an der Frankfurter Allee

Am 31.01.2019 fand feierlich der Spatenstich für das neue Gebäude an der Frankfurter Allee 137 statt. Auch der Mieterrat nahm an dieser Veranstaltung teil, welche gleichzeitig die Verabschiedung der langjährigen Geschäftsführerin Frau Stefanie Frensch darstellte. In lockerer Atmosphäre mit vielen Teilnehmern aus der Politik (u.a. Andreas Geisel, Michael Müller, Katrin Lompscher) wurde das neue Projekt der HOWOGE auf dem über ein Hektar großen Areal an der Frankfurter Allee 137 gefeiert. Dabei sollen 251 Mietwohnungen sowie 15.400 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche entstehen. Der anhaltende Fortschritt zum Wohnungsneubau den Frau Frensch in ihrer achtjährigen Tätigkeit offensiv vorantrieb, führt hoffentlich zu einer Entspannung am Wohnungsmarkt. Der Mieterrat dankt Frau Frensch für die langjährige Zusammenarbeit, welche stets von gegenseitigem Respekt und Verständnis geprägt war. Für die weitere Zukunft wünschen wir ihr alles Gute.


Erstes Treffen HOWOGE Mieterrat und Mieterbeiräte

Am 29.01.2019 traf sich er Mieterrat mit den Mieterbeiräten in der Wohnungsmacherei am Anton-Saefkow-Platz, um die Möglichkeiten und gegenseitigen Erwartungen für eine effiziente und engere Zusammenarbeit zum Wohle der Mieter zu besprechen. In einer kollegialen Diskussion wurde vereinbart, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen den Gremien stattfinden wird. So können gemeinsame Themen gebündelt werden, die wir mit der Geschäftsführung besprechen werden, um entsprechende Lösungsansätze zu finden. Die Ergebnisse werden wir auch dem Aufsichtsrat berichten. In der Veranstaltung haben wir bereits gemeinsam erste Themen identifiziert, die wir nun aufbereiten werden, um in unserer nächsten Sitzung die Verfahrensweise und die nächsten Schritte festzulegen.

Wir danken allen Mieterbeiräten für ihre Anregungen und freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit.


Neuer Geschäftsführer der HOWOGE

Mit Interesse las der Mieterrat die Pressemitteilung der HOWOGE, in welcher Herr Ulrich Schiller als neuer Geschäftsführer vorgestellt wurde. Der Mieterrat bedankt sich bei Frau Frensch für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit. Wir wünschen Herrn Schiller einen guten Start bei der HOWOGE und hoffen, dass er den von Frau Frensch eingeschlagenen Kurs weiterverfolgt und freuen uns auf einen neuen Abschnitt der Zusammenarbeit.


Zusammenfassung 2018

Abschlussklausur Mieterrat 2018

Auf der Klausur wurde das vergangene Jahr analysiert und es ging um die neuen Aufgaben für das Jahr 2019. Eine der entscheidenden Fragen ist die Wahl im Jahr 2019 und wie wir unsere Arbeit für die Mieter besser bzw. sichtbarer machen können. Ein weiterer Punkt ist die Arbeit mit der neuen Geschäftsführung, wobei wir hoffen, dass sie weiterhin erfolgreich im Sinne der Mieter der HOWOGE ist. Wir wünschen allen Mietern der HOWOGE ein gesundes neues Jahr!


Symposium der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften

Auf diesem Symposium am 26.11.2018 ging es um den Bauboom und Baukapazitäten für die Wohnungswirtschaft und wie der kommunale Wohnungsbestand um 60000 Wohnungen bis 2026 erweitert werden kann. Im Ergebnis des Symposiums wurde festgestellt, dass diese Aufgabe unter bestimmten Voraussetzungen realisierbar ist.

  1. Die Produktivität auf den Baustellen muss erhöht werden.
  2. Die modulare Bauweise muss weiter voran getrieben werden.
  3. Die Bauvorschriften müssen vereinfacht werden.

Es muss in der Politik, auch den Behörden und Ämtern, jedem bewusst sein: Wir alle wollen für diese Stadt bauen! Und ein weiterer wichtiger Punkt: qualifizierte Fachkräfte werden für diese Aufgaben in allen Bereichen benötigt!


Treffen von Mieterrat und Geschäftsführung der HOWOGE

Am 15. November 2018 traf sich der Mieterrat mit der Geschäftsführung der HOWOGE zur Vorstellung der Investitionsplanung. Der größte Teil der Investitionen im Rahmen der Mittelfristplanung nimmt natürlich der Neubau ein, da hier die Vorgaben des Berliner Senats zu erfüllen sind. Ziel ist, den angespannten Wohnungsmarkt für bezahlbaren Wohnraum zu entlasten.

Wir konnten uns ein umfassendes Bild dieser Herausforderung und dem hohen Engagement der Mitarbeiter und Geschäftsführung der HOWOGE machen. Ebenso wichtig war für den Mieterrat die Planung für den Bestand. Auch hier konnten wir uns in einem offenen Dialog davon überzeugen, dass die Planungen die Bedürfnisse der Mieter berücksichtigen. Im zweiten Teil des Termins stellten wir der Geschäftsführung fünf zuvor erarbeitete Fragen, um die bisherige und zukünftige Arbeit des Mieterrats mit der HOWOGE zu bewerten und zu intensivieren.

Im Ergebnis waren sich die Teilnehmer einig, dass die Kommunikation zu verbessern ist. Als eine Maßnahme wollen wir künftig halbjährliche Jour Fixe durchführen, um uns in einem offenen partnerschaftlichen Dialog über laufende Projekte und Themen des Mieterrates auszutauschen.


Treffen Mieterrat, Mieterbeiräte und Geschäftsführung der HOWOGE

Am 30.10.2018 haben sich der Mieterrat und Mieterbeiräte mit Vertretern der Geschäftsführung der HOWOGE in den Räumlichkeiten der Wohnungsmacherei in Fennfuhl getroffen, um die Zusammenarbeit untereinander als auch gegenüber der HOWOGE zu besprechen. Dabei wurde festgestellt, dass die Zusammenarbeit der Mieterbeiräte mit den örtlichen Kundenzentren der HOWOGE zufriedenstellend verläuft.

Bei Anfrage und Problemen konnten stets gemeinsame Lösungen gefunden werden. Jeder Mieterbeirat trifft sich mindestens einmal im Monat mit seinem zuständigen Kundenzentrum, um anfallende Themen zu besprechen. Als kritisch wurde seitens der Mieterbeiräte die Kommunikation zwischen Mietern und technischem Kundendienst / KuZ angesprochen. Die Zusammenarbeit der Mieterbeiräte mit dem Mieterrat wurde unterschiedlich wahrgenommen.

Mit einigen Mieterbeiräten besteht ein konstruktiver Kontakt. Gegenüber anderen Mieterbeiräten muss der Kontakt aufgebaut bzw. intensiviert werden. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Ideen entwickelt, wie man die Aufgabenbereiche von Mieterbeiräten und Mieterrat besser differenzieren und vor allem einen regelmäßigen Austausch gestalten kann.


Portfoliofahrt HOWOGE

Am 30. August 2018 fand unsere Portfoliofahrt statt. Es wurden mehrere Neubauprojekte der HOWOGE vorgestellt.

Zusammenfassung 2017

Aktuelle Informationen zum Ilse-Kiez und dem Runden Tisch

Der Runde Tisch zum Bauvorhaben Ilse-Kiez tagte vergangene Woche, am 08.11.2017, bereits zum vierten Mal. Neben der Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“ und der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft sind der Mieterrat, der Bürgerverein Karlshorst e.V., der Ausschuss für ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz, der Ausschuss Öffentliche Ordnung und Verkehr sowie die Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Frau Monteiro, alsbald stimmberechtigte Mitglieder vertreten. In den bisher mehr als 10 Stunden Sitzungszeit wurden das Bauvorhaben sowie die Gegebenheiten vor Ort facettenreich betrachtet und kritisch diskutiert.

Die Wohnsiedlung Ilse-Kiez liegt im Westen von Karlshorst. Zehn Gebäude mit derzeit rund 550 Wohneinheiten (WE) prägen die Bebauung im Bestand. Diese bieten für ca. 1100 Menschen Wohnraum. Des Weiteren ist die Wohnsiedlung geprägt von großflächigen Freiräumen – den Innenhöfen im Ilsekiez. Eigentümerin der Flächen (auch der Innenhof-Flächen) ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft. Sie ist außerdem Vermieterin der mehr als 500 Wohnungen. Die Flächen sind somit privat – dennoch jederzeit öffentlich zugänglich und nutzbar. Der zentral gelegene Spiel- und Bolzplatz ist ein öffentlicher Spielplatz im Eigentum des Bezirkes.

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft gab Anfang 2016 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, welche das Nachverdichtungspotenzial untersuchen sollte. Diese kam zu dem Ergebnis, dass eine Nachverdichtung des Kiezes mit bis zu 200 WE möglich sei. Gemäß § 34 BauGB wurde dann geprüft, inwieweit eine Verdichtung in der durch die HOWOGE angedachten Weise (Nachverdichtung) für zulässig erachtet werden kann. Das Bauvorhaben ist nach §34 BauGB genehmigungsfähig. Das bedeutet, würde die HOWOGE einen Bauantrag stellen, müsste gemäß Baugesetzbuch eine Genehmigung erteilt werden. Unter anderem da sich das Vorhaben nach Art und Maß der Bebauung und Nutzung, in die Umgebung einfügt sowie eine Erschließung vorhanden ist (vgl. §34 Abs. 1 BauGB).

Auf dieser Grundlage wurde durch die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) der Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes gefasst. Die frühzeitige Bürgerbeteiligung fand vom 22. Mai bis 23. Juni 2017 statt. Eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung wurde am 31.05.2017 in der HTW in Karlshorst abgehalten. Zum Zeitpunkt der öffentlichen Bürgerveranstaltung lagen vier Bebauungs-Vorentwürfe vor. Gemäß Flächennutzungsplan (FNP) ist für das Plangebiet eine Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,5 möglich, gemäß BauNVO eine GFZ von 1,2.

Am 15. Juni 2017 ging ein Dringlichkeitsantrag der BVV ein (dem zugestimmt wurde), dass die grünen Innenhöfe der Wohnsiedlung Ilsestraße vor einer Bebauung geschützt werden sollen. Inhaltich schließt der Runde Tisch direkt hier, als informelles Partizipationsinstrument, an.

Beschlüsse des MR vom 06.11.2017 (Sondersitzung zum Ilse-Kiez)

Der Mieterrat war mit fünf anwesenden Mitgliedern, bei der Sitzung am 06.11.2017 beschlussfähig. Beschluss zur geplanten Nachverdichtung in den Innenhöfen des Ilse-Kiez: „Der Mieterrat empfiehlt, bei einer Bebauung der Innenhöfe im Ilsekiez, die Bebauung gleichmäßig über die Höfe und/ oder Ihre Randbereiche zu verteilen. Hintergrund ist die Vermeidung punktueller Mehr- bzw. Minderbelastungen. Weiter wird empfohlen, insbesondere die Bebauung im nördlichen Innenhof nicht über fünf Vollgeschosse darzustellen. Die Verschattung der Wohnungen im Erdgeschoss sowie den beiden darüber liegenden Geschossen des Wohnhauses würde sonst ein unverträgliches Maß annehmen.“

Hinweis: Der Beschluss ist keine Empfehlung zu dem Umfang einer eventuellen Bebauung.

Zustimmung: 5 Stimmen

Ablehnung: 0 Stimmen

Enthaltungen: 0

Stimmen Sitzungstermine: Der reguläre Termin am 14.12.2017 wird nicht stattfinden. Dafür findet eine Sitzung am 04.12.2017 (Montag) statt. Grund ist die Terminkette des Runden Tisches Ilse-Kiez. Die fünfte Sitzung ist für den 12.12.2017 geplant. Eine Rücksprache innerhalb des Mieterrates zwischen der vierten und fünften Sitzung des Runden Tisches wird für notwendig und sinnvoll erachtet.

Nachtrag: Die fünfte Sitzung des Runden Tisches findet nunmehr erst im Januar statt (siehe Beitrag zum Runden Tisch). Der neue Sitzungstermin des Mieterrates bleibt bestehen. Die Januarsitzung findet wieder regulär am 2. Donnerstag im Monat, den 11.01.2018, statt.

Zustimmung: 5 Stimmen

Ablehnung: 0 Stimmen

Enthaltungen: 0 Stimmen

Die fünfte und voraussichtlich letzte Sitzung des Runden Tisches findet am 10. Januar 2018 statt. Weitere Informationen des Bezirks finden Sie hier. Unter diesem Link finden Sie zudem die Dokumente der Sitzungen des runden Tisches. Über das Ergebnis werden wir Sie hier auf unserer Homepage zeitnah informieren.


Neuer Mieterbeirat im Falkenberger Kiez in Gründung

Bereits im Mai 2017 wurde in einer Veranstaltung diskutiert wie bestehende Mieterbeiräte gestärkt und Neue ausgegründet werden können. Auf Initiative der Leiterin des Kundenzentrums in der Warnitzer Straße und des Mieterrats wurde daher beschlossen noch einmal die Bewerber für den Mieterrat aus dem Gebiet anzuschreiben. Nach persönlichen Gesprächen und ersten gemeinsamen Treffen haben sich nun 8 MieterInnen zur Gründung eines neuen Mieterbeirats gefunden. Die Wahl der Kandidaten durch die Mieter der Howoge wird im nächsten Jahr stattfinden. Der Mieterrat steht dem Beirat in den kommenden zwei Treffen im Oktober und November für Fragen und zur weiteren Unterstützung zur Seite.

Haben Sie ebenfalls Interesse einen Mieterbeirat in Ihrer Umgebung zu gründen?

Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: mieterrat.howoge@gmail.com


Einladung Mieterversammlung – Mieterbeirat Frankfurter Allee Süd

Anlässlich der Neuwahl des Mieterbeirats findet eine Mieterversammlung zur Vorstellung der bisher geleisteten Arbeit sowie Vorstellung der Kandidaten statt:

Wann: 28.September, 18:00 Uhr

Wo: Nachbarschaftszentrum „Kiezspinne“ – Schulze-Boysen-Str. 38


Tierparkfest der HOWOGE

Der Mieterrat war beim jährlichen Tierparkfest der Howoge am 3. September für die Mieter vor Ort. Der Informations- und Beratungsstand mit Angeboten für Kinder und Erwachsene wurde gut angenommen und war mit fünf Mitgliedern vertreten. Im Laufe des Tages nahmen daher zahlreiche Mieter/innen sowie weitere Interessenten die Möglichkeit der außerplanmäßigen Beratung durch den Mieterrat wahr.


Teilnahme des Mieterrates am Runden Tisch „Ilse-Kiez“

Am 31.05.2017 fand auf Einladung der zuständigen Bezirksstadträtin Birgit Monteiro ( SPD ) eine Bürgerinformationsveranstaltung zu den Neubauplanungen/ der Nachverdichtung im Ilse-Kiez statt. Auch der Mieterrat der HOWOGE war anwesend und konnte sich so einen ersten Eindruck verschaffen. Es ist angedacht, den Prozess gemeinsam mit den Anwohnern, der Bürgerinitiative, der HOWOGE und dem Bezirk zu begleiten und im Gespräch zu bleiben. Dafür scheint die Teilnahme am Runden Tisch sinnvoll.

Claudia Ludwig vertritt den Mieterrat und damit die MieterInnen der HOWOGE am Runden Tisch. Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen auf unserer Webseite.


Mieterbeiräte stärken

Am 22.05.2017 fand bei der HOWOGE eine Beratung durch die HOWOGE Mieterbeiräte statt. Die Veranstaltung wurde von Herrn Wagner, dem Prokuristen der Howoge, geleitet. In seiner Einleitung hob Herr Wagner die Bedeutung der Mieterbeiräte als Bindeglied zwischen Mieter und Kundenzentrum hervor. Gleichzeitig ging er noch einmal auf die Arbeitsorganisation und -aufgaben ein. Anschließend haben die bereits bestehenden Mieterbeiräte aus ihrer Arbeit und über ihre langjährigen Erfahrungen berichtet. Zudem haben sie noch wichtige Hinweise für die noch zu wählenden Mieterbeiräte gegeben. Weiterhin wurde sich darüber ausgetauscht, wie weitere Mitglieder gewonnen werden können. Herr Dr. Anton nahm stellvertretend für den Mieterrat an der Veranstaltung teil. Haben Sie Interesse an der Arbeit im Mieterbeirat?

Kontakt Mieterbeiräte

Gründung des Mieterrats der HOWOGE

Mit dem  ersten Januar 2016 ist das neue Berliner Wohnraumversorgungsgesetz in Kraft getreten. Der Berliner Senat hat mit diesem Gesetz die Grundlagen geschaffen, die Mitbestimmungs-rechte der Mieter und Mieterinnen weiter auszubauen.

Diese neue Interessenvertretung bei der HOWOGE sind wir, Ihr HOWOGE Mieterrat.